Stuttgarter Frühlingsfest

Eröffnung 76. Frühlingsfest Die Party auf dem Wasen ist eröffnet

Von SIR/dpa 

Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll hat das 76. Frühlingsfest am Samstagmittag mit dem traditionellen Fassanstich eröffnet. Trotz kühler Witterung strömten die ersten Gäste in Dirndl und kurzen Lederhosen in die Festzelte auf dem Cannstatter Wasen.

Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll hat das 76. Frühlingsfest am Samstagmittag mit dem traditionellen Fassanstich eröffnet. Trotz kühler Witterung strömten die ersten Gäste in Dirndl und kurzen Lederhosen in die Festzelte auf dem Cannstatter Wasen.

Stuttgart - Pünktlich zum Ende der Fastenzeit hat am Samstag das 76. Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart begonnen. Sechs Schläge benötigte Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll beim traditionellen Fassanstich in "Grandls Hofbräu Zelt" und hat damit eines der größten Schaustellerfeste Europas eröffnet.

Dank der Osterferien rechnen die Veranstalter mit einem sehr guten Besucherzuspruch und mehr als einer Million Gäste. Diese erwartet bis zum 11. Mai das Angebot dreier Festzelte, des Almhüttendorfs, 92 weiterer Gastronomiebetriebe und 117 Schausteller. Darunter ist auch eine Weltneuheit: Der "Mega King Tower“ ist mit 80 Metern der höchste transportable Freifallturm der Welt und wird in Stuttgart zum ersten Mal benutzt.

Außerdem kommt der "Vodoo Jumper“ erstmals auf den Wasen, ein Fahrgeschäft mit hängenden, selbst-drehenden Gondeln, die sich zusätzlich auf- und ab bewegen.

Eine weitere Neuheit ist eine gemeinsame Aktion des Schaustellerverbands Südwest und des VfB-Fritzle-Clubs. Mitglieder des Clubs und ihre Begleitpersonen bekommen an den drei Dienstagen des Frühlingsfestes an allen ausgeschilderten Ständen bis zu 50 Prozent Rabatt. Auch Familien können wie jedes Jahr wieder an den Familientagen mittwochs mit Ermäßigungen rechnen.

Parallel zum Frühlingsfest finden in den umliegenden Veranstaltungsstätten des Neckarparks in diesem Jahr besonders viele Veranstaltungen statt. Allen Besuchern wird daher empfohlen, zur An- und Abreise den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.