Die Moderatorin Laura Wontorra hatte ein Interview der kroatischen Influencerin kommentiert. (Archivbild) Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Auch abseits des Fußball-Platzes kommt es bei dieser EM zu Duellen. Mittendrin: Ein kroatisches Model und Moderatorin Laura Wontorra.

Die Folgen eines Interviews mit der kroatischen Influencerin Ivana Knöll haben rund um die EM-Niederlage des WM-Dritten gegen Spanien für Aufsehen gesorgt. Während der Vorberichterstattung hatte sich das Model zunächst im Kroatien-Bikini von MagentaTV-Moderatorin Stefanie Blochwitz interviewen lassen. Die 31-Jährige sprach über Kroatiens EM-Chancen, ihren persönlichen Turnierplan und das kühle Wetter in Berlin. 

So weit, so gut. Die Stimmung der gebürtigen Frankfurterin verschlechterte sich allerdings prompt, als sie später einen Kommentar von Field-Reporterin Laura Wontorra zu hören bekam. „Wir würden jetzt einfach mal versuchen, mit ein bisschen Expertise um die Ecke zu kommen“, hatte Wontorra nach der Schalte zu Knöll mit einem Augenzwinkern am Spielfeldrand gesagt. Schon zuvor meinte Johannes B. Kerner im Studio: „Es gäbe theoretisch allerdings auch die Möglichkeit, sich was anzuziehen, wenn es kalt ist“.

Wontorras Aussage veranlasste Knöll noch in der Nacht zu einem Konter. Auf Instagram ätzte sie zunächst über das Aussehen der Moderatorin und beschwerte sich direkt bei MagentaTV: „Das unprofessionellste Fernsehen aller Zeiten. Bringen Sie Ihren Moderatorinnen die Kultur bei und laden Sie mich nie wieder zu einem Interview an.“