Beim Palast der Republik gibt’s Getränke nur gegen Bargeld. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die Fans aus England, Dänemark oder der Schweiz lieben deutsches Bier. Doch wenn es ans Bezahlen geht, gibt es oft ein böses Erwachen, trotz vergleichsweise ziviler Preise.

Die Schlange am „Palast der Republik“ reicht mal wieder bis auf die Straße. Matt Walker zählt schon seine Euros. „Cash only“, heißt es bei dem wohl beliebtesten Büdchen der Stuttgarter, das mit seinem Standort strategisch günstig zwischen Public Viewing auf dem Schlossplatz und Autokorso auf der Theodor-Heuss-Straße liegt.