David Alaba wollte Marko Arnautovic nach seinem Tor den Mund zuhalten – vergebens. Foto: dpa/Robert Ghement

Marko Arnautovic sorgte mit seinem 3:1 kurz vor dem Ende endgültig für den Sieg von Österreich gegen Nordmazedonien. Doch nach seinem Treffer war der Stürmer kaum zu beruhigen.

Bukarest - Was war da denn los? Eigentlich hätte sich Marko Arnautovic nach seinem entscheidenden 3:1 für Österreich in der 89. Minute gegen Nordmazedonien entspannt feiern lassen können. Doch dem Enfant terrible war nicht nach gelöstem Jubel zumute. Böse dreinblickend brüllte der Stürmer wild umher und war von seinem Teamkollegen kaum zu beruhigen. Kapitän David Alaba versuchte vergeblich, dem 32-Jährigen den Mund zuzuhalten.

Auf Twitter gab es natürlich viele Kommentare dazu. Hier eine Auswahl:

Zum Spiel: Der Gladbacher Stefan Lainer (18.) hatte in Bukarest nach 334 Minuten die jüngste Torflaute der Österreicher beendet. Rekordnationalspieler Goran Pandev nutzte einen Abwehrfehler zum Ausgleich (28.) und trug sich mit 37 Jahren und 321 Tagen als zweitältester Torschütze in die EM-Geschichte ein.

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Für die Nummer 62 der Weltrangliste, die Ende März sensationell in der WM-Qualifikation in Deutschland gewonnen hatte, reichte es dennoch nicht zu einer Überraschung beim ersten großen Turnier. Nach Gregoritsch traf dann noch Arnautovic (89.).

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