Die Feuerwehr hat diesmal nicht eingreifen müssen. Foto: FACTUM-WEISE

Schon wieder hat es in einem Entsorgungsunternehmen im Waiblinger Eisental gebrannt. Anders als vor knapp einem Jahr geht er jedoch glimpflich aus.

Waiblingen - Aufregung in einem Abfallverwertungsbetrieb in der Waiblinger Eisentalstraße. Ein automatischer Brandmelder hatte gegen 8 Uhr Alarm ausgelöst. Vermutlich durch einen Funkenflug in einer Aktenzerkleinerungsanlage war ein Feuer entstanden. Die Flammen, die aus der Schreddermaschine schlugen, konnten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Mitarbeitern des Unternehmens gelöscht werden. Laut ersten Einschätzungen der Polizei entstand kein Sachschaden.

Erinnerungen an Großbrand werden wach

Auch die Beschäftigten blieben unverletzt. Der Vorfall indes dürfte ihnen einen gehörigen Schreck eingejagt haben. Erst im Mai vergangenen Jahres hatte bei der selben Firma ein Großbrand getobt, bei dem eine 3000 Quadratmeter große Lagerhalle abbrannte und ein Millionenschaden angerichtet wurde. Eine riesige Rauchsäule war damals in der ganzen Region sichtbar.

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