Marc Oliver Kempf (rechts) traf spät zum unterm Strich verdienten Punkt in Sinsheim. Foto: Pressefoto Baumann

Der VfB Stuttgart hat an diesem Samstag auswärts bei der TSG Hoffenheim ein 3:3 erreicht. Wir haben alle VfB-Spieler mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet.

Sinsheim/Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat an diesem Samstag bei der TSG 1899 Hoffenheim ein 3:3-Unentschieden errungen. Es ist bereits das vierte Remis in Folge für die Mannschaft von Pellegrino Matarazzo, die seit nunmehr sieben Ligaspielen ungeschlagen ist.

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Die Schwaben zeigten wieder einmal ihre Rückkehr-Qualitäten. Der VfB lag bereits zum fünften Mal in dieser Saison in Rückstand, kam auch dieses Mal zurück und stellte auf das zwischenzeitliche 1:2 aus ihrer Sicht nach Treffern von Nicolas Gonzalez und Silas Wamangituka. Doch die TSG zeigte ihrerseits, dass sie mit Rückständen umzugehen weiß. Ryan Sessegnon und Andrej Kramaric drehten die Partie mit ihren Treffern wieder auf 3:2. Doch der VfB hat nicht nur Rückkehr-Qualitäten, sondern ist auch sehr stark in der entscheidenden Spielphase von der 75. Minute bis zum Abpfiff. Nur Hoffenheim (sechs Tore) traf in dieser Zeit häufiger als der VfB, der mit seinem fünften „Crunchtime“-Treffer durch Marc Oliver Kempf den 3:3-Ausgleich in der Nachspielzeit erzielte.

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Wir haben alle mindestens 15 Minuten eingesetzten Spieler des VfB Stuttgart mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet. Diese lesen Sie in der Bilderstrecke. Auch Sie können die VfB-Spieler bewerten – in unserem Notentool.

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