Der 55-jährige Twingo-Fahrer war beim Unfall Ende August lebensgefährlich verletzt worden. Foto: 7aktuell.de/Kevin Lermer

Ende August kommt es im Einhorntunnel in Schwäbisch Gmünd zu einem heftigen Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Ein 55-Jähriger stirbt knapp sechs Wochen danach an seinen schweren Verletzungen.

Schwäbisch Gmünd - Der 55 Jahre alte Renault-Fahrer, der am Donnerstag, 29. August, bei einem schweren Unfall im Einhorntunnel in Schwäbisch Gmünd lebensgefährlich verletzt worden war (wir berichteten), ist am Donnerstag gestorben.

Wie die Polizei berichtet, war der 55-Jährige mit seinem Renault Twingo am 29. August gegen 13.45 Uhr im Einhorntunnel aus unbekannter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dabei mit einem Lkw kollidiert. Dieser Unfall sorgte für eine Kettenreaktion, bei der noch weitere drei Fahrzeuge sowie die Tunnelwand in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Der Fahrer des Renault erlitt lebensgefährliche und seine Beifahrerin schwere Verletzungen. Darüber hinaus wurden drei weitere Beteiligte schwer sowie ein Beteiligter leicht verletzt.

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