Lewis Hamilton ist ein ausgezeichneter Fahrer – aber ohne guten Motor ohne Chance. Foto: AFP

Ohne einen guten Motor geht gar nichts in der Formel 1. Die Statistik zeigt, wer in 70 Jahren Formel-1-Geschichte die besten Maschinen gebaut hat.

Stuttgart - In der Formel 1 teilen sich der Fahrer und der geniale Chassis-Bauer den Ruhm. Doch das Herzstück der Piloten-Auto-Kombination ist noch immer der Motor. Er verrichtet treu seine Dienste im Heck von Lewis Hamilton oder Sebastian Vettel, er wird hochgejagt und extrem strapaziert. Geht er kaputt, steigt Rauch auf – man kann solch einen Motor auch mutwillig zerstören. Doch auch winzigste Konstruktionsfehler können dazu führen, dass ein Aggregat schlapp macht. Die hohe Kunst ist es, den Motor so zu entwickeln, dass er möglichst viel Leistung entfacht – und dazu auch noch ausdauerfähig ist. Im Prinzip ist der Motor der heimliche Held des Erfolgs.

In unsere Bildergalerie sehen sie die erfolgreichsten Motorenhersteller der Formel 1 im Hinblick auf die gewonnenen Fahrer-Weltmeisterschaften.

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