Olaf Janßen sieht seine Zukunft als Trainer. Foto: dpa

Der 49-Jährige, der bis zur Verpflichtung von Hannes Wolf übergangsweise als Stuttgarter Cheftrainer fungiert hat, wechselt innerhalb des Vereins in die Scoutingabteilung. Zumindest vorerst.

Stuttgart - Zwei Spiele, zwei Siege, 3:0 Tore – die Bilanz von Olaf Janßen als Interimstrainer des VfB Stuttgart kann sich sehen lassen. Mit der Verpflichtung von Hannes Wolf ist seine Zeit als Übergangscoach des Fußball-Zweitligisten jedoch am Dienstagabend abgelaufen. Mittlerweile ist seine neue Aufgabe gefunden. Der 49-Jährige, der nach dem Rücktritt von Jos Luhukay vom Co-Trainer zum Chefcoach auf Zeit aufgestiegen war, wechselt innerhalb des Vereins in die Scoutingabteilung. Zumindest bis auf Weiteres.

„Grundsätzlich sieht Olaf seine Zukunft aber als Trainer. Sollte er eine konkrete Anfrage in diese Richtung bekommen, wird es eine schnelle Lösung in Olafs Sinne geben“, sagt der VfB-Sportvorstand Jan Schindelmeiser. Janßen kam vor der Saison mit Luhukay nach Stuttgart und sprang nach dessen Abgang erfolgreich ein – mit Siegen am vergangenen Samstag beim 1. FC Kaiserslautern (1:0) und am Dienstag gegen den Tabellenführer Eintracht Braunschweig (2:0). Danach präsentierte der VfB dann Wolf als neuen Trainer, der in Miguel Moreira einen eigenen Assistenten mitbrachte, mit dem er schon zuvor die U19 von Borussia Dortmund angeleitet hatte.

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