Miracle Morning-Coach Bastian Lotta hat sich selbst gut gecoacht: In der Prüfung holte er einen von zwei Sternen. Foto: TVNOW / Stefan Menne

An Tag 15 im Camp wurde viel darüber gescherzt, warum am Donnerstag kein Teilnehmer ausscheiden musste. Die Dschungel-Stars mussten sich auch keinen Würmern oder Kakerlaken stellen, sondern in einen See springen. Was sonst noch so geschah, lesen Sie hier.

Stuttgart - Nachdem am Donnerstag wegen eines technischen Fehlers keine Dschungelcamper ausgeschieden sind, war die Verwirrung unter den verbliebenen Dschungel-Stars groß. Bastian Yotta, der sonst so optimistische Coach wählte klare Worte: „Die Nerven liegen blank, das sag‘ ich ganz ehrlich.“ Er scherzte: „Die haben die Surfer-Rechnung nicht bezahlt.“ Er meinte „Serverrechnung.“

Die Zuschauer wählten an Tag 15 aus der Folge Bastian Yotta und Sandra Kiriasis heraus. Auch für den „Currywurstmann“ Chris Töpperwien ist das RTL-Dschungelcamp vorbei. Dem 44-Jährigen wurde in der Sendung am Freitagabend gleich zu Beginn verkündet, dass er beim Voting am Vortag die wenigsten Zuschauerstimmen erhalten hatte und er seine Sachen packen muss.

Evelyns Spekulationen über technische Fehler

Evelyn Burdecki schloss sich Bastians Spekulationen an. Ein Hamster habe einmal ihre Telefonleitung durchgebissen. Hatten Erdmännchen ihre Finger im Spiel? „Alleine hier haben wir ja hundert Erdmännchen, die uns ganz oft schon was geklaut haben.“ Tatsächlich lag Bastian mit seiner Surfer-Theorie nahe an der Wahrheit: Serverprobleme beim Votingdienstleister waren der Grund dafür, dass die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer am Donnerstag nicht übermittelt wurden.

Am 15. Tag traten deshalb alle sechs Dschungelcamper zu einer letzten gemeinsamen Prüfung an. Überraschend war: Es regnete weder Mehlwürmer noch Kakerlaken, auch waren keine Spinnen und Schlangen im Spiel. Giselle hätte sich nicht zu fürchten gebraucht!

Der „Schwingerclub“

In der „Schwingerclub“-Prüfung sollten die Dschungel-Stars an einer Liane über einen See schwingen. Unten im Wasser schwamm ein Stern, den sie durch ihren Sprung zerteilen sollten. Die Dschungelcamper unterhielten sich zunächst über Swingerclubs. Chris Töpperwien: „War da nicht die Doreen? Die hat das erzählt.“ Evelyn: „Ich war noch nie da.“ Peter: „Ich auch noch nicht.“ Chris: „Nee, Doreen sagte das.“ Evelyn: „Irgendwann einmal, mit 60 Jahren.“ Sonja Zietlow: „Mit 60 gehst du mal in den `Schwingerclub´?“ Evelyn lachte: „Nein.“

Die erste Runde Sprünge ging sodann daneben. In der zweiten Runde schaffte Miracle-Morning-Coach Bastian eine Punktlandung. Er sagte sich: „Den Stern hole ich mir. Jetzt reicht es. Ich habe die Schnauze voll“, sprang, und der Stern barst in drei Teile. GZSZ-Schauspieler Felix van Deventer folgte ihm erfolgreich. Die anderen Teilnehmer landeten daneben. Coach Bastian war wieder positiv: „Das ganze Team hat eine geile Leistung gebracht, jeder hat alles gegeben, wir können stolz sein!“ Chris ärgerte sich. Allerdings nur kurz vor der Kamera. Er nannte es „Showbusiness“, zum Ärger der anderen.

Sandras Kinderwunsch

Während sich Felix über die Schwangerschaft seiner Freundin freute, brach Bob-Olympiasiegerin Sandra Kiriasis in Tränen aus. Ihr Ex-Mann habe nie Kinder mit ihr gewollt. Einmal sei sie schwanger gewesen und habe es verloren. Nun sei sie vielleicht zu alt dafür, bedauerte die 44-Jährige.

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