Drogen-Thriller „Koxa“ startet in Stuttgart Premiere mit falschem Koks und echten Nacktmodels

Von ubo 

Der Filmtitel lässt erahnen, um was es geht. In „Koxa“ geht es um Geschäfte mit Kokain und den Ruin, der daraus folgt. Zur Bundespremiere in Stuttgart kam Micaela Schäfer im Partnerlook mit Playmate Ramona Bernhard.

Stuttgart - Als „Anti-Drogen-Film“ sieht der Regisseur Ekrem Engizek seinen Thriller „Koxa“, der als Stuttgarter Produktion im Ufa-Palast gleich in zwei Kinosälen schrill und laut Bundespremiere gefeiert hat. Die beiden Nacktmodels Micaela Schäfer und Ramona Bernhard leisteten Start- und PR-Hilfe: Sie waren im Partnerlook gekommen. Die „Busenfreundinnen“, wie sie sich selbst nennen, trugen knappe Kleider aus glitzernden Metallplatten. Auf dem roten Teppich waren auch der Schauspieler Ralf Richter und das Model Gina-Lisa Lohfink zu sehen.

Riskanter Kokain-Deal

In dem Film träumt Möchtegern-Gangster Cenk alias Tito Uysal vom großen Geld und von Freunden, die ihn toll finden. Der Kleinkriminelle lässt sich auf einen riskanten Kokain-Deal ein, der allerdings eine Nummer zu groß für ihn ist. Es geht drunter und drüber. Die Dialoge und Gefühle der Schauspieler sind schonungslos und authentisch. Provokant feierten die Filmemacher den Start ihres Streifens. So legten sie weißen Stoff aus, der wie Kokain aussah, aber in Wahrheit nur ein harmloses Pulver war. „Diesen Film sollten sich unbedingt Drogenermittler anschauen“, meinte der Manager und PR-Berater Oliver Burghart, „damit sie wissen, was da abgeht.“

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