Nicht nur Michael Zacherl sorgte mit seiner Giles 202 für ein Spektakel am Himmel Foto: Michael Steinert

Strahlender Sonnenschein, kaum Wolken am Himmel – und Gewitter die südlich oder nördlich am Messelberg vorbeigezogen sind. Besser hätten die Bedingungen bei den Donzdorfer Flugtagen kaum sein können. Tausende Besucher bekamen eine Menge geboten.

Donzdorf
Mit schattenspendenden Bäumen ist es auf Flugplätzen meist nicht weit her. Doch das schien die Besucher der Donzdorfer Flugtage auf dem Messelberg nicht zu stören. Sie folgten trotz des Hitzewochenendes zu Tausenden der Devise, „dass es auf Flugplätzen immer am schönsten ist“, die Michael Baer, der Pressewart der gastgebenden Fliegergruppe postulierte. In der Tat musste keiner sein Kommen bereuen. Spektakuläre Momente gab es im Überfluss, am Boden und – natürlich – in der Luft. Bereits am Samstag richteten sich die Blicke gen Himmel, bei waghalsigen Manövern tagsüber und in der Dämmerung bei einer Segelkunstflug-Pyroshow von Henry Bolig. Am Sonntag ging’s dann gerade so weiter: Ein Highlight jagte das andere. So sorgte nicht nur Michael Zacherl mit seiner Giles 202 für jede Menge Begeisterung.

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