Donald Trump wird zum zweiten Mal Präsident der USA. Ab dem 20. Januar 2025 wird er im Amt sein. Kann er 2028 erneut gewählt werden?
Nachdem Donald Trump die Präsidentschaftswahl 2024 gewonnen hat und damit zum zweiten Mal ins Amt des Präsidenten einzieht, stellen sich viele die Frage, ob er 2028 ein drittes Mal kandidieren könnte. Die kurze Antwort lautet: Nein, laut der US-Verfassung ist dies nicht möglich.
US-Verfassung verbietet 3. Amtszeit
Der Grund dafür liegt im 22. Zusatz der US-Verfassung, der im Jahr 1951 ratifiziert wurde. Dieser Zusatz begrenzt die Amtszeit eines US-Präsidenten auf maximal zwei Amtszeiten, unabhängig davon, ob diese aufeinanderfolgen oder nicht. Da Trump bereits von 2017 bis 2021 und nun erneut ab dem 20. Januar 2025 Präsident sein wird, erreicht er die verfassungsmäßige Grenze von zwei Amtszeiten.
Diese Regelung entstand nach Franklin D. Roosevelts Präsidentschaft, der als einziger Präsident vier Amtszeiten innehatte. Um eine zu große Konzentration von Macht und eine mögliche Dauerpräsidentschaft zu vermeiden, wurde festgelegt, dass ein Präsident maximal zwei Mal gewählt werden darf. Mit dieser Begrenzung wird eine regelmäßige demokratische Erneuerung des Präsidentenamtes sichergestellt.
Wann finden die nächsten Wahlen statt?
Die nächste Präsidentschaftswahl in den USA findet am Dienstag, den 7. November 2028 statt. Nach der Wahl tritt der neue Präsident oder die neue Präsidentin am 20. Januar 2029 ins Amt, da die feierliche Amtseinführung traditionell immer an diesem Datum stattfindet, sofern es kein Sonntag ist (in diesem Fall würde sie auf den darauffolgenden Montag verschoben). Dieser Tag markiert offiziell den Beginn der neuen vierjährigen Amtszeit.
Fazit: Trump kann nicht erneut gewählt werden
Zusammengefasst bedeutet dies, dass Donald Trump nach Abschluss seiner zweiten Amtszeit im Januar 2029 nicht erneut für das Präsidentenamt kandidieren kann. Der 22. Verfassungszusatz stellt sicher, dass kein Präsident das Amt für mehr als zwei Amtszeiten ausüben darf – eine Regel, die für alle zukünftigen US-Präsidenten bindend ist.
Die Formulierungen des Textes wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) überarbeitet und anschließend von einer Redakteurin/einem Redakteur überprüft.