Gut geschützte Türen und Fenster machen Einbrechern das Leben schwer. Über geeignete Maßnahmen zum Einbruchschutz informiert die Polizei am Donnerstag, 28. Mai, in Winterbach.
Die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl von Menschen, die zu Einbruchsopfern werden, sind nach der Tat oft stark beeinträchtigt. Damit es erst gar nicht so weit kommt, bietet die Polizei vielfältige Informationsmöglichkeiten mit Tipps an, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann. Eine davon ist das Infomobil des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg zum Thema „Einbruchschutz“. Dieses steht am Donnerstag, 28. Mai, am Marktplatz in Winterbach (Rems-Murr-Kreis).
Laut einer Mitteilung der Polizei informiert dort die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Rems-Murr-Kreis von 9 bis 15 Uhr fachlich fundiert und kostenlos über verschiedene Möglichkeiten des Einbruchschutzes.
Einbruchschutz: Hälfte der Einbrüche scheitert im Versuch
Sein Hab und Gut vor Einbrüchen zu schützen, erstickt derlei Taten oftmals bereits beim Versuch, erklärt die Polizei. Ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik zeige auch im Jahr 2024, dass knapp die Hälfte der Einbrüche im Versuch gescheitert seien. Wichtig seien diesbezüglich eine gute Sicherungstechnik, ein „sicherungsbewusstes Verhalten“ und aufmerksame Nachbarn.
Denn ein Einbruch in die eigenen vier Wände sei für viele Menschen „ein schockierendes Erlebnis“. Die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch tiefgreifende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, seien für viele Betroffene „oft schwerwiegender als der rein materielle Schaden“, heißt es in der Mitteilung der Polizei.