Die Hauptdarsteller beim Drehstart in Ingersheim Foto: SWR-Pressestelle/Fotoredaktion

Noch schwärzer soll der Humor werden, der zum Showdown der letzten Staffel der beliebten schwäbischen Serie „Die Kirche bleibt im Dorf“ führt.

Ingersheim - Die Dreharbeiten zur letzten Staffel der SWR-Serie „Die Kirche bleibt im Dorf“ in Ingersheim haben begonnen. Es geht darin um die verfeindeten Familien Rossbauer und Häberle, die sich mit tückischen Plänen bekriegen. „Die Autorin und Regisseurin Ulrike Grote schreibt und inszeniert einen furiosen Showdown für die Serie“, teilt der Sender mit. Der Humor bleibe ein schwarzer.

Ingersheimer als Komparsen eingesetzt

Die Fortsetzung spielt ein Jahr nach der vergangenen Staffel. Auch dieses Mal werden in den Folgen Allianzen geschmiedet, ein durchgeknallter Plan nach dem anderen wird entworfen. Der Pfarrer ist es wieder, der versucht, das Schlimmste zu vermeiden. In seinem Domizil wurde in den ersten Tagen gedreht: In der Kirche. In Wirklichkeit steht diese in Kleiningersheim – die Georgskirche. Wer aus der Gegend kommt, wird aber nicht nur das Gotteshaus erkennen, sondern auch den einen oder anderen Nachbarn. Denn einige Ingersheimer haben eine Rolle als Komparsen. Der Jüngste ist nur einige Wochen alt und in der Serie als Maria Häberles Baby Thaddäus zu sehen. Gedreht wird auch in Remseck und in Steinheim. Wann die Staffel im Fernsehen ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt.

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