Glücksfee Foto: Lotto

Für 100 Leserinnen und Leser unserer Zeitung gibt es am 17. Juni im Metropol eine Vorpremiere des schwäbischen Kinofilms „Täterätää! Die Kirche bleibt im Dorf 2“ – eine Woche vor dem Start in den Kinos.

Stuttgart - Ulrike Grote, die Regisseurin und Autorin der schwäbischen Komödie „Die Kirche bleibt im Dorf“, freut sich auf gut Schwäbisch: „Dass dr erschde Kinofilm so a riesa Erfolg werra kennt, hettat mir nie denkt. Ond das des dann zamma mit dr Särie a regelrächdr Kult wird, des hot ons älle noo mee iberrrascht.“ In ihrem Lieblingsdialekt hat die 52-Jährige fürs Presseheft auf die Frage geantwortet, ob sie davon geträumt habe, dass aus der Kirche, die im Dorf bleibt, ein echter Mikrokosmos entstehen könnte.

Für die Leserinnen und Leser der Stuttgarter Nachrichten wird Ulrike Grote die Fortsetzung ihres Kinohits mit dem Titel „Täterätää! Die Kirche bleibt im Dorf 2“ am kommenden Mittwoch bei einer Preview im Stuttgarter Metropol-Kino an der Bolzstraße vorstellen – knapp eine Woche vor der eigentliche Premiere.

Auf eine sehr große Resonanz ist das Gewinnspiel für diese exklusive Vorstellung gestoßen, die unsere Zeitung gemeinsam mit der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg veranstaltet. Aus der Fülle von Einsendungen, die uns als E-Mail oder als Postkarte erreicht haben, hat Regine Koch-Scheinpflug, die Gruppenleiterin Öffentlichkeitsarbeit bei der Unternehmenskommunikation von Lotto, die 50 Gewinnerinnen und Gewinner gezogen, die jeweils mit Begleitung am 17. Juni dabei sein können. Für jeden Teilnehmer gab es eine Nummer, die in den Topf kam. Jeder, der bei dieser Verlosung gewonnen hat, bekommt von Lotto außerdem einen Softdrink und Snacks wie Popcorn oder Nachos geschenkt.

Alle Gewinner werden von Toto-Lotto und den Stuttgarter Nachrichten in diesen Tagen informiert – entweder per E-Mail, per Anruf oder Post. Weil es so viele sind, die gewonnen haben, können wir hier nicht alle Namen nennen. Einlass am kommenden Mittwoch ist um 19 Uhr.

Vor der Vorstellung wird die Regisseurin Ulrike Grote über den Film sprechen. Auch zwei ihrer Schauspieler haben ihr Kommen zugesagt: Joachim Raaf und Frank Stöckle. Die beiden sind auch Akteure des Spots, mit dem Lotto Baden-Württemberg erneut auf Schwäbisch Werbung in den Kinos macht.

Im Presseheft zu „Täterätää“ spricht die Autorin Ulrike Grote über die Widerstände, die es zunächst bei ihrem Plan gegeben habe, einen schwäbischen Stoff zu verfilmen. „Älle hen gsagt, des muaß ma auf Bayerisch macha, Schwäbisch will doch koinr säha“, sagt sie, „inzwischen gibt’s ja sogar no meh schwäbische Säria.“

Nach unserer Preview wird Ulrike Grote gleich zweimal mit ihrem Filmteam Premiere feiern: am 23. Juni in Stuttgart und am 24. Juni in Hamburg. Denn auch im Norden hat die schwäbische Sprache viele Fans.

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