Die elf lustigsten Fußballsprüche „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken"

Von Nadine Funck 

Am Freitagabend wird der Fußballspruch des Jahres 2015 gekürt. Wir haben eine kleine Auswahl der lustigsten Sprüche der Vergangenheit zusammengestellt, in der natürlich auch Lothar Matthäus nicht fehlen darf.

Stuttgart - Nicht weniger unterhaltsam als die Fußballspiele selbst, sind oft auch die Trainer- und Spielerinterviews im Anschluss daran. Denn kaum ist das hochemotionale und packende Spiel rum, da müssen die Fußballspieler den Journalisten mit hochrotem Kopf und schweißnasser Haut vor der Kamera auch schon Rede und Antwort stehen. Klar, dass man da gerne auch einfach mal drauflos quatscht.

Bei der Gala des Deutschen Fußball-Kulturpreises in Nürnberg wird am Freitagabend auch in diesem Jahr wieder der Fußballspruch des Jahres gewählt. Bereits im Vorfeld wurden von einer Jury die vier besten Sprüche ausgewählt, die am Freitagabend im Finale stehen.

Ob nun Bruno Labbadias: „Ich habe meine Frau vor die Wahl gestellt: Mallorca oder HSV? Aber ich habe sie nicht ausreden lassen“, Thomas Müllers Aussage: „Ich bin der Müller ohne Wohlfahrt. Ich kenne mich da nicht aus“, Lukas Podolskis Feststellung: „Das Gute an England ist: Wir haben viele englische Wochen“ oder doch die Aussage von Sebastian Prödl: „München ist wie ein Zahnarztbesuch. Muss jeder mal hin. Kann ziemlich weh tun. Kann aber auch glimpflich ausgehen“ das Rennen machen wird, entscheidet das Publikum.

Wie auch immer das Ergebnis ausgehen wird – wir haben eine kleine, aber feine Auswahl getroffen und die elf lustigsten Fußballsprüche aller Zeiten zusammengestellt. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

 

 

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