Google Indoors: Aprilscherz vom ARD-Morgenmagazin

Die Idee: Google kennt keine Grenzen: Jetzt macht der Internetdienst nicht einmal mehr vor den Haustüren der Deutschen Halt. Mit "Google Indoors" könne man sich "endlich Privatwohnungen auch von innen ansehen", preist ein Sprecher den neuen Dienst an. Und eine verschüchterte alte Dame jammert, sie habe ja gar nicht richtig aufgeräumt. Die Knipser gar nicht erst reinlassen, gehe übrigens nicht. Dann setze es Bußgelder.

Wir finden: Klasse Idee, mit Liebe zum Detail ausgeführt. Hat das Zeug zum Klassiker. Einen kleinen Makel gibt es allerdings: Die gleiche Idee hatte die "Heute Show" schon vor einem Jahr. Dennoch: Unser Favorit!

Nochmal lachen geht hier Foto: Screenshot

Von Punkteerlass in Flensburg bis Google Indoors - unsere Aprilscherz-Favoriten 2011.

Stuttgart - Punkte-Amnestie in Flensburg, Karl-Theodor zu Guttenberg als neuer "Wetten, dass...?"-Moderator und Google Indoors, das jetzt auch in die Wohnungen der Deutschen vordringt - jede Meldung, die am 1. April über den Äther läuft, muss mit Vorsicht genossen werden.

Die "Augsburger Allgemeine" hat sich beispielsweise vom Punkteerlass aufs Glatteis führen lassen. Online verkündeten die bayerischen Schwaben die vermeintliche Sensation: "Verkehrssünder: Kraftfahrt-Bundesamt erlässt 60.000 Punkte in Flensburg." Reingefallen - die Meldung war ein gemeinsamer Aprilscherz der privaten und öffentlich-rechtlichen Hörfunksender in Deutschland.

Aber auch bei vielen anderen Ideen unserer Medienkollegen haben wir heute herzlich gelacht: Hier unsere Lieblings-Aprilscherze 2011!

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