Ein inniger Moment: Gerda und Keno schmusen bei ihrem Einzeldate am Strand. Foto: TVNOW

Bachelorette Gerda Lewis zieht so langsam die Zügel an. Nachdem bisher nur gekuschelt wurde, ging es mit einem Mann einen Schritt weiter.

Stuttgart - Die Reihen der Männer lichten sich. Bachelorette Gerda Lewis sortiert in der vierten Folge die beiden Schläger Harald und Lukas aus. Keno überzeugt als Küsser, Marco offenbart beim Traumdate eine traurige Familiengeschichte und Oggy muss in der nächsten Woche unbedingt erklärt bekommen, wie eine Nassrasur funktioniert. Die Folge im Schnellcheck.

Die größte Überraschung der Folge

Wer den stillen Marco nicht kennt: Er ist der Hüne mit stets perfekt sitzender Frisur. Sein Äußeres ist makellos. Perfekt, um ihn in eine Schublade zu packen, meint Gerda. Doch hinter dem Münchner verbirgt sich eine traurige Familiengeschichte: kein Kontakt zum leiblichen Vater, Gewalt in der Kindheit, Suizid des Stiefvaters, Leben auf der Straße. Ein ehrliches Einzeldate, das ohne stumpfes Gesaufe ausgekommen ist – das waren unerwartete Minuten.

Größter Fremdscham-Moment

Das infernale Duo Oggy und Andreas schafft es immer wieder. Die beiden Buddys trällern in der Nacht der Rosen „Und wenn ein Lied“ von den Söhnen Mannheims vor der im Schaukelstuhl schaukelnden Gerda. Sie weint. Ob aus Freude oder vor Angst – das weiß nur sie.

Bester Spruch der Männer

Sobald er den Mund aufmacht, müssen die Ohren gespitzt werden. Oggy rasierte sich ein paar Zentimenter Bart weg, weil Gerda Bärte nicht schön findet. Nach seiner empfangenen Rose resümiert er: „Es hätte auch nach hinten losgehen können, aber es ist nach vorne gegangen.“

Schönstes Date

Ein Date, bei dem geküsst wird, ist schön. Aber eine untergehende Sonne, die in einem rosa Licht die Athener Altstadt samt Akropolis überflutet, schlägt das bisschen Speichel. Bei diesem Ausblick sitzen Marco und Gerda in einem Gärtchen beim Abendessen. Wilde Katzen streunern herum, das überbrückt ein paar Gesprächspausen. Wer kennt diesen Ort? Bitte melden!

Aha-Moment

Aha, jetzt geht endlich das Geknutsche los. Keno durfte ein Einzeldate mit Gerda am Strand verbringen. Gerda macht ihm klar: „Sex am Strand gibt’s aber nicht.“ Dennoch wird es schnell körperlich, nach wildem Geschmuse fällt der erste Kuss. Gerda hätte die ganze Nacht mit ihm auf der Strand-Couch liegen können, gibt sie zu. Dann erinnert sie sich wohl an ihren Satz mit dem Sex am Strand. Als Alternative bietet die 26-Jährige eine Rose an. Keno nimmt die Blume unter Küssen an und berichtet den Jungs später in der Villa: „Es war nicht nur ein kleiner Schmatzer.“ Kam natürlich nicht gut an.

Bester Gerda-Moment

Das Trinkspiel „Ich-habe-noch-nie“ ist einfach und spaßig. Jemand stellt eine Aussage in den Raum. Jeder, auf den das schon zugetroffen hat, muss trinken. Sie fragt zur Sicherheit bei den Jungs nach: „Hat das jeder verstanden?“. Gerda bringt das Spiel – das oftmals zügellos wird – einem breiten Publikum näher. Später gibt sie zu: „Ich hatte mein erstes Mal mit 21.“ Jahren wohlgemerkt.

Die Lage in der Villa

Sonnenverbrannt. Luca meint: „Harald, deine Oberarme sind so dünn, wie mein kleiner Finger.“ Harald meint: „Grundsätzlich habe ich mit hässlichen Menschen nichts zu tun. Ich weiß nicht, wie du hier gelandet bist.“ Harald und Luca mögen sich also nicht, der Abend eskaliert. Bei einem Fight macht Harald einen doppelten Abflug in den Pool. Gerda lässt später beide rausfliegen.

Unser Favoriten-Tipp

Keno hat nach dem Kuss die Nase vorn. Er und Gerda wirken äußert vertraut miteinander. Doch David könnte in den nächsten Folgen aufholen. Gerda gefällt die Versautheit hinter seiner schüchternen Art. Beim Trinkspiel antworten er und Gerda unisono, dass sie bereits beim Sex einen Orgasmus vorgetäuscht haben. Das passt also.

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