DFB-Präsident Reinhard Grindel Foto: Getty Images Europe

Mit dem Abbruch des TV-Interviews mit der Deutschen Welle hat DFB-Präsident Reinhard Grindel für einen Eklat gesorgt. Das Echo in den sozialen Netzwerken fällt entsprechend verheerend aus.

Stuttgart - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kommt nicht aus den Negativschlagzeilen. Nach der Unruhe um die Ausmusterung der drei Weltmeister Mats Hummels, Thomas Müller und Jérôme Boateng (lesen Sie hier, was Nationalspieler Leroy Sané dazu sagt) sorgt nun Reinhard Grindel für einen Eklat.

Der DFB-Präsident brach an diesem Mittwoch ein Exklusiv-Interview der Deutschen Welle im Vorfeld des anstehenden FIFA-Treffens in Miami ab. Der Sender veröffentlichte die Sequenz in den sozialen Medien.

Sehen Sie hier den Interview-Abbruch von DFB-Präsident Reinhard Grindel im Video.

In den sozialen Medien gab es schnell zahlreiche Reaktionen zu der kuriosen Szene. Viele User sehen im Verhalten des 57-Jährigen eine Fortsetzung der unglücklichen DFB-Auftritte der jüngeren Vergangenheit.

Auf Twitter und Co. kursieren Parodien

Manche Twitterer ließen es sich nicht nehmen, Parodien auf die unrühmliche Situation zu posten. Ein gern gewählter Klassiker: das Interview als Szene aus einem Loriot-Sketch.

Die Passage „Herr Grindel, Herr Grindel, Herr Grindel“ macht sich für den einen oder anderen User auch gut als potenzieller Klingelton.

Unter dem Strich bleibt für viele Nutzer jedoch festzuhalten: Der Auftritt von Reinhard Grindel wirft kein gutes Licht auf den größten Fußballverband der Welt.

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