Die Kickers im Pokal: Vergangenes Jahr Dortmund, dieses Jahr Wolfsburg Foto: Baumann

Harter Brocken, aber auch eine reizvolle Aufgabe: Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Titelverteidiger VfL Wolfsburg. Der VfB Stuttgart muss zu Drittligist Holstein Kiel reisen.

Reutlingen - „Der VfL Wolfsburg ist ein toller Gegner, das ist ein Kracher-Los“, sagte Rainer Lorz, der Präsident der Blauen, und ergänzte: „Die Erstrundenpartie gegen Borussia Dortmund hat uns im vergangenen Jahr Mut für die ganze Saison gegeben. Das wird wieder so sein.“

Die Kickers hatten zu Beginn der vergangenen Saison gegen den BVB in der Mercedes-Benz-Arena 1:4 verloren, auch diesmal ist ein Umzug an den Neckar ein Thema, Lorz betonte aber auch: „Wir haben ein schönes Stadion auf der Waldau.“ Eine Entscheidung darüber, wo die Blauen gegen den VfL Wolfsburg antreten werden, fällt in den nächsten Tagen.

Eine weite Reise steht zwischen dem 7. und dem 10. August dem VfB Stuttgart bevor: Die Roten müssen zu Holstein Kiel reisen. Der Drittligist war jüngst in der Aufstiegsrelegation zur zweiten Liga knapp an 1860 München gescheitert. „Wir gehen als Favorit in das Spiel und wollen dieser Rolle gerecht werden“, sagte VfB-Sportvorstand Robin Dutt, „aber wir wissen, dass eine schwere Aufgabe auf uns wartet.“

Ein brisantes Duell steigt an der Reutlinger Kreuzeiche, wo Tennisstar Andrea Petkovic am Mittwochabend die Lose zog: Oberligist SSV Reutlingen empfängt Zweitligist Karlsruher SC. Großer Jubel herrscht beim FC Nöttingen: Der Regionalliga-Absteiger trifft auf den FC Bayern München. „Das ist unglaublich“, jubelte Nöttingens Sportvorstand Dirk Steidl.

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