Joshua Kimmich und das DFB-Team spielten in der UEFA Nations League vor teils stiller Kulisse. Foto: dpa

Das DFB-Team bot in der Nations League gegen die Niederlande eine ansprechende Leistung. Im Netz aber wurde über die gespenstische Atmosphäre auf Schalke diskutiert – und über den auffälligen Schnauzer von Joshua Kimmich.

Gelsenkirchen/Stuttgart - Durch zwei frühe Tore ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft schnell gegen die Niederlande in der UEFA Nations League in Führung gegangen. Timo Werner und Leroy Sané brachten den bereits zuvor als Absteiger aus der A-Division feststehenden Weltmeister von 2014 scheinbar auf die Siegerstraße. In der Nachspielzeit allerdings gelang den Gästen noch der Treffer zum 2:2-Ausgleich.

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Doch statt lautem Jubel und Fangesängen auf den Tribünen der Arena in Gelsenkirchen hörte man von den Rängen im Stadion des FC Schalke 04 so gut wie nichts. Nicht nur ARD-Kommentator Steffen Simon zeigte sich während der Partie wiederholt irritiert ob der Geisterkulisse im WM-Spielort von 2006. Auch die User im Netz äußerten sich – teils zynisch – zur mitunter gespenstischen Atmosphäre.

Neben der ungewöhnlichen Stimmung auf den Rängen sorgte allem voran ein deutscher Nationalspieler mit seinem optischen Auftritt beim Spiel gegen die Niederlande für Aufsehen. Ex-VfB-Spieler Joshua Kimmich, heute in Diensten des FC Bayern München, fiel den Fans in den sozialen Netzwerken bereits während der Nationalhymne ob seines kuriosen Schnauzers auf.

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