Fotograf Jens Cullmann fotografiere Elefanten in Zimbabwe, als ihm das besondere Foto gelang. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/Paula French

Der deutsche Fotograf Jens Cullmann reist seit Jahren durch Afrika, um wilde Tiere abzulichten. Vor Kurzem veröffentlichte er einen besonderen Schnappschuss, der ihm gelungen ist.

Stuttgart - „Shit happens“, also „Scheiße passiert“, heißt es, wenn ein Missgeschick passiert. Wortwörtlich Mist zugestoßen ist einem Baby-Elefanten im afrikanischen Zimbabwe. Als das Jungtier direkt hinter einem ausgewachsenen Tier lief, fiel dem Kleinen die Notdurft des Großen direkt auf den Kopf.

Sicherlich ist es nicht das erste Mal, das so etwas passiert. Doch in diesem Moment stand der deutsche Fotograf Jens Cullmann bereit, die Situation festzuhalten. Schon bevor den Baby-Elefanten der Kot des Artgenossen traf, drückte Cullmann auf den Auslöser seiner Canon-Kamera. Glück spielt bei einem solchen Schnappschuss immer eine Rolle – doch bei Cullmann ist es auch jede Menge Erfahrung, die ihn immer wieder beeindruckende Bilder schießen lässt. Seit 2005 geht er regelmäßig auf Fotosafari in Afrika, meist ist er für mehrere Wochen in Zimbabwe und Botswana unterwegs, wie er auf seiner Homepage schreibt.

„Es braucht Leidenschaft, Erfahrung und Können, die richtige Ausrüstung, Respekt, gute Nerven, jede Menge Geduld sowie ein bisschen Glück, um das perfekte Bild zu bekommen, sagt er über seine Arbeit.

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