Generalkonsul Sugandh Rajaram (li.) und Honorarkonsul Andreas Lapp Foto: Lg/Iannone

Der indische Honorarkonsul Andreas Lapp feiert in Stuttgart mit 200 Gästen den 70. Tag der Republik des Subkontinents.

Stuttgart - Es ist schon ein paar Tage her, dass Indien seinen 70. Tag der Republik gefeiert hat. Es war der 26. Januar, um genau zu sein. Die Stuttgarter Indien-Community störte das wenig. Sie feierte am Freitag auf Einladung des indischen Honorarkonsuls Andreas Lapp im Pullmann-Hotel nach. Zusammen mit dem indischen Generalkonsul Sugandh Rajaram, Staatsministerin Theresa Wopper und Bürgermeisterin Isabel Fezer. In den Mittelpunkt der Feierlichkeiten mit 200 Gästen rückte Lapp Mahatma (die große Seele) Gandhi, dessen friedvolle Revolution Indien von der englischen Kolonialmacht befreite. „Gandhi“, hob der Aufsichtsratschef von Lapp Kabel vor seinen Gästen an, „hat immer gesagt: Die Kultur einer Nation lebt in den Herzen und Seelen ihrer Bevölkerung.“

Lapp, der Brückenbauer

Den Abend dem Vater der Nation zu widmen, ehrt Andreas Lapp, der sich und seine Verdienste um den deutsch-indischen Dialog gerne zurücknimmt. Tatsächlich hat er seit seinem Amtsantritt als Honorarkonsul im Jahr 2000 unzählig viele Brücken zwischen dem Subkontinent und Deutschland, zwischen den Bundesländern Maharashtra und Baden-Württemberg sowie zwischen Stuttgart und deren Partnerstadt Mumbai gebaut. Auf wirtschaftlicher, politischer und kultureller Ebene. „Wie Sie Menschen zusammenbringen“, würdigte Indienliebhaberin Isabel Fezer das Wirken Lapps, „ist großartig.“ Aus ihrem Munde klang das fast wie ein Ritterschlag zu Mahatma Lapp.

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