Von den vereinen im Abstiegsstrudel treffen vier in direkten Duellen aufeinander. Der VfB Stuttgart muss bei Fortuna Düsseldorf ran. Foto: Ruckaberle

Im Tabellenkeller spitzt sich am Wochenende die Lage zu – mit zwei direkten Duellen. Der VfB Stuttgart tritt bei Fortuna Düsseldorf an, der 1. FC Nürnberg bei Hannover 96. Wie wichtig diese Partien sind? Wir haben vier Experten dazu befragt.

Stuttgart - Wenn alles so gelaufen wäre, wie Markus Weinzierl sich das vorgestellt hatte, als er am 10. Oktober 2018 das Amt des Cheftrainers beim VfB Stuttgart übernommen hat, dann wäre dieses Wochenende kein besonderes. Dann wäre sein Team der akuten Abstiegsgefahr wohl schon entkommen. „Ich habe von Anfang an gewusst, dass es eine Drucksituation ist“, sagt der Trainer, ergänzt aber auch: „Ich habe natürlich auch erwartet, dass wir es regeln – und schneller regeln.“

Vier Experten, vier Meinungen

So aber ist der VfB mittendrin im Gipfeltreffen der Kellerkinder der Bundesliga. Am Samstag (15.30 Uhr) empfängt der Letzte den Vorletzten, am Sonntag (18 Uhr/Liveticker) der 14. den 16. Hannover 96 gegen den 1. FC Nürnberg, Fortuna Düsseldorf gegen den VfB Stuttgart. Vier Vereine, zwei Duelle, eine Aufgabe: Punkte holen, um in der Liga zu bleiben. Wie realistisch das für das jeweilige Team ist? Wir haben mithilfe von vier Experten genauer hingeschaut.

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Rudi Bommer, Franz Wohlfahrt, Michael Wiesinger und Dieter Schatzschneider analysieren für ins die Lage ihres jeweiligen Ex-Clubs. Was sie zu sagen haben?

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