Wenn schon Atemschutz, dann bitte mit modischem Statement. Hier sind es zwei Pandas, die sich vor der schlechten Luft in Peking schützen. Foto: AP

Die Luftverschmutzung in Peking ist ein ernstes und bei weitem kein neues Thema. Findige Geschäftsleute haben in all dem Smog längst eine neue Einnahmequelle ausgemacht: die Atemmaske. Unsere Bilder zeigen, dass die Pekinger gerne mal zu Panda und Co. greifen.

Peking - Einige tragen Masken mit kariertem, andere mit geblümtem Muster. Es gibt sie aber auch mit Micky-Maus-Motiven oder plüschigen Panda-Aufdruck, mit Botschaften und Logos. Auch futuristisch anmutende wie aus Kriegsfilmen stammende Versionen sind zu sehen: Mit der Auswahl der zu Smog-Zeiten fast obligatorischen Atemmasken zeigen sich viele Pekinger kreativ - und setzen Modetrends.

Seit Dienstag gilt in der chinesischen Hauptstadt erstmals die höchste Smog-Warnstufe. Das bedeutet, dass Schulen und viele Fabriken geschlossen bleiben. Auf den Straßen herrschte deutlich weniger Verkehr, da die Hälfte der Fahrzeuge nicht fahren durfte. Bereits in den vergangenen Jahren war es immer wieder zu tagelang andauerndem Smog über Peking gekommen. Seitdem zählen die Masken zum normalen Winter-Accessoire, wie Hüte oder Handschuhe.