Auch Kevin Großkreutz war von einer Deadline-Day-Panne betroffen. Foto: Pressefoto Baumann

Bombendrohung am Frankfurter Flughafen, Fax-Gerät kaputt und eine E-Mail die vier Minuten zu spät ankam: Der Deadline-Day hat es in sich. Wir haben die kuriosesten Transfer-Pannen für Sie zusammengestellt.

Stuttgart - Obwohl die europäischen Topklubs eigentlich jedes Jahr mehrere Transfers abschließen und sich damit bestens auskennen müssten, unterlaufen ihnen immer wieder Pannen, wodurch Transfers platzen. Vor allem am Deadline-Day, also am letzten Tag des Transferfensters, werden viele Klubs panisch, wodurch schon einige Transfers gescheitert sind.

Nicht immer sind die Vereine dafür verantwortlich. Im Falle Eric Choupo-Moting beispielsweise, lag die Schuld beim Spieler selbst. Der unterschriebene Vertrag mit dem 1. FC Köln wurde per Fax zu spät versendet und der Kameruner blieb beim HSV.

E-Mail zu spät abgeschickt

In Deutschland müssen die Transfers am 31. Januar um Punkt 18 Uhr über die Bühne gegangen sein. Alle Wechsel, die auch nur eine Minute zu spät eingereicht werden, werden nicht genehmigt. Das bekam auch der Hamburger SV zu spüren, denn die entscheidende E-Mail mit den Dokumenten zum Wechsel von Sekou Sanogo von Young Boys Bern erreichte Hamburg erst wenige Minuten nach 18 Uhr. Auch dieser Transfer platzte.

Welche Kuriositäten sonst noch am Deadline-Day passiert sind, sehen Sie in unserer Bilderstrecke.

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