Daimlers zweites Quartal war schlecht – und dennoch gibt es Hoffnung. Worin die besteht und wie der Autobauer wieder auf Kurs kommen will, erklärt Redakteur Yannik Buhl im Video.

Stuttgart - Die Corona-Krise sorgt für tiefrote Zahlen bei Daimler – und zwingt dem Autobauer einen noch deutlich schärferen Sparkurs auf. Allein im zweiten Quartal fuhr der Konzern rund zwei Milliarden Euro Verlust ein. Die Absatzzahlen knickten ein, fast ein Drittel des Umsatzes brach weg. „Vor uns liegen herausfordernde Monate und Jahre“, sagt Vorstandschef Ola Källenius – und stellt einmal mehr klar: Daimler muss noch mehr sparen – überall, auch beim Personal. Betriebsbedingte Kündigungen seien, auch wenn die wirtschaftliche Lage sie erlaube, „immer das letzte Mittel“, beschwichtigte Källenius.

Was hinter dem geplanten Personalabbau steckt, wieso Daimler-Chef Ola Källenius trotz Corona und der schlechten Zahlen Hoffnung hat – und was Ex-Daimler-Chef Dieter Zetsche damit zu tun hat, erklärt unser Wirtschaftsredakteur Yannik Buhl im Video.

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