Das Piep-Ei spielt eine Melodie, sobald das Ei fertig ist Foto: Firmenfoto

Ein Huhn, das goldene Eier legt: Mit dem goldenen Piep-Ei kann man sich diese Illusion verschaffen.

Ein Huhn, das goldene Eier legt - das wär's. Mit dem goldenen Piep-Ei (Brainstream, 23,90 Euro) kann man sich diese Illusion zumindest in den Kühlschrank holen - und nicht nur das. Denn, der Name verrät es schon, dieses Ei gibt auch Töne von sich, und zwar höchst musikalische. Dazu muss man es lediglich mit normalen Eiern in den Topf geben und zum Kochen bringen. Sobald der gewünschte Härtegrad erreicht ist, piept das Ei zuerst "Killing Me Softly" (weich), dann "Ich wollt', ich wär' ein Huhn" (mittel) und zum Schluss "Carmina Burana" (hart) - und bedient damit sämtliche Ei-Vorlieben. Wie das funktioniert? Das Piep-Ei basiert auf einem thermischen Modell. Es misst die Wassertemperatur und berechnet die Innentemperatur der echten Eier - und zwar so treffsicher, dass wir trotz mehrerer Versuche mit unterschiedlichen Eiern immer das perfekte Ergebnis im Becher hatten. Nach dem Kochen lässt es sich platzsparend im Kühlschrank lagern. Daher ist es genau das Richtige für alle, die sich nicht gleich einen sperrigen Eierkocher kaufen wollen, am Morgen aber gern mal vergessen, wann die fünf Eierminuten vorbei sind. Einziger Haken: Anders als bei echten Eiern stört das Mindesthaltbarkeitsdatum. Sobald die Batterien beim Piep-Ei nach einem Jahr leer sind, heißt es: ab in die Tonne. Schade um das schöne Gold.

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