Weil Fluchtgefahr bestehe, hat die Staatsanwltschaft zehn Tage nach der Verurteilung wegen des „Costa-Concordia“-Unglücks die Festnahme von Ex-Kapitän Francesco Schettino (Foto) beantragt. Foto: dpa

Weil Fluchtgefahr bestehe, hat die Staatsanwltschaft zehn Tage nach der Verurteilung wegen des „Costa-Concordia“-Unglücks die Festnahme von Ex-Kapitän Francesco Schettino beantragt.

Rom - Zehn Tage nach der Verurteilung wegen des „Costa-Concordia“-Unglücks hat die Staatsanwaltschaft die Festnahme von Ex-Kapitän Francesco Schettino beantragt. Es bestehe Fluchtgefahr, erklärte die Behörde im toskanischen Grosseto am Samstag laut Nachrichtenagentur Ansa.

Schettino war am 11. Februar wegen der Havarie des Kreuzfahrtschiffes mit 32 Toten zu 16 Jahren Haft verurteilt worden. Da er aber in Berufung geht, blieb er aber auf freiem Fuß. Das Gericht in Grosseto hatte bei der Urteilsverkündung die sofortige Festnahme abgelehnt.

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