Pinguine zählen zu den beliebtesten Tieren, auch im Netz. Foto: dpa/Stefan Sauer

Weil das „Shedd-Aquarium“ in Chicago wegen des Coronavirus für Besucher schließen musste, dürfen die Pinguine dort derzeit auf Entdeckungstour gehen. Dort begegnen sie nicht nur fremden Tieren.

Stuttgart/Chicago - Pinguine im Amazonas? So etwas gibt es nun wirklich nicht. Außer zurzeit in Amerika. Denn dort treffen derzeit in einem Aquarium in Chicago Pinguine auf Amazonasfische und blicken verwundert drein, wenn sie die riesigen Tiere hinter der Glasscheibe entdecken. Denn die Pinguine sind gerade zusammen mit ihren Pflegern im „Shedd Aquarium“ auf Erkundungstour.

Normalerweise leben sie dort in einem Gehege. Doch weil nun auch das größte überdachte Aquarium der Welt wegen des Coronavirus für Besucher geschlossen wurde, haben sich die Pfleger eine ganz besondere Idee für ihre Schützlinge überlegt. Sie laufen mit den Pinguinen durch den Park.

Alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in unserem Liveblog.

Und die Pinguine scheinen großen Spaß daran zu haben. Der Pinguin Wellington findet beispielsweise ganz besonders großen Gefallen an dem Fischaquarium in der Amazonaslandschaft. Das Pinguinpaar Annie und Edward erkundet dagegen lieber den Informationsschalter, an dem sich normalerweise unzählige Besucher mit Fragen zum Aquarium tingeln.

Aktuelle Meldungen, wissenswerte Hintergründe und nützliche Tipps – in unserem Dossier bündeln wir alle Artikel zu Corona.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: