In mindestens 11 von 44 Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs bleiben am Montag die Schulen dicht. (Symbolbild) Foto: dpa/Christoph Soeder

In mindestens 11 von 44 Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs werden die für diesen Montag geplanten Schulöffnungen ins Wasser fallen. Sie fallen der Corona-Notbremse zum Opfer.

Stuttgart - In vielen Teilen Baden-Württembergs fallen die für diesen Montag geplanten Schulöffnungen für alle Kinder und Jugendlichen der Corona-Notbremse zum Opfer. Allein 11 von 44 Stadt- und Landkreisen werden die Schulen größtenteils geschlossen lassen, weil sie entweder schon drei Tage über der Inzidenz von 200 lagen oder kurz davor stehen. Nach den Großstädten Stuttgart und Ulm empfahlen auch die Landratsämter im Ostalbkreis und in Rottweil wegen stark steigender Infektionszahlen auf die Öffnungen zu verzichten.

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In Corona-Hotspots mit zuletzt über 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in der Woche soll es grundsätzlich nur Fernunterricht geben. Dazu gehören der Stadt- und Landkreis Heilbronn, Schwäbisch Hall, der Hohenlohekreis, Göppingen, Heidenheim und Rastatt.

Mindestens sechs weitere Kreise im Südwesten liegen nur knapp unter dem kritischen Schwellenwert von 200 oder haben ihn am Samstag wie Ludwigsburg erstmals überschritten.

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