Am Dienstag starten für die Abschlussklassen der Haupt-, Werkreal- und Realschulen die schriftlichen Abschlussprüfungen. (Symbolfoto) Foto: dpa/Robert Michael

Wegen der Coronapandemie haben Schülerinnen und Schüler monatelang zu Hause oder im Wechselunterricht gepaukt. Wie gut das gelungen ist, wird sich nun bei den Abschlussprüfungen zeigen.

Stuttgart - Für die Abschlussklassen der Haupt-, Werkreal- und Realschulen im Südwesten wird es ernst: Rund 73 000 Schülerinnen und Schüler starten am Dienstag in ihre schriftlichen Abschlussprüfungen. Wegen der Corona-Pandemie gelten für die Prüflinge der Abschlussjahrgänge besondere Bedingungen. Sie haben unter anderem länger Zeit für die einzelnen Prüfungen.

Außerdem bekommen die Lehrkräfte in diesem Jahr mehr mögliche Prüfungsaufgaben zur Auswahl. Auf diese Weise sollen Unterrichts- und Prüfungsstoff bestmöglich zusammenpassen. Wegen Corona haben Schüler und Schülerinnen wegen Schulschließungen und Wechselbetrieben monatelang unter erschwerten Bedingungen gelernt.

Wie bereits bei den Abiturprüfungen im Mai gelten auch für die aktuellen Prüfungen spezielle Hygienebedingungen. Es besteht unter anderem eine Maskenpflicht. Außerdem müssen getestete und nicht getestete Schüler räumlich voneinander getrennt sitzen.

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