Insgesamt haben sich bisher mindestens 66 815 Menschen nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt. Foto: dpa

Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen hat sich in Baden-Württemberg im Vergleich zum Donnerstag um 1747 Fälle erhöht. Landesweit liegt der Wert für Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen bei 67,4.

Stuttgart - Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen hat sich in Baden-Württemberg im Vergleich zum Donnerstag um 1747 Fälle erhöht. Insgesamt haben sich damit mindestens 66 815 Menschen nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt, wie das Landesgesundheitsamt am Freitag (Stand: 16.00 Uhr) mitteilte. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um 9 auf 1966. Als genesen gelten 50 748 Menschen - 488 mehr als am Vortag.

Landesweit liegt der Wert für Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen bei 67,4 und damit deutlich über der Schwelle von 50 für die höchste Warnstufe im Land. Fünf Kreise liegen bei der 7-Tage-Inzidenz zudem über der Schwelle von 100. Die höchste Inzidenz weist der Stadtkreis Heilbronn mit 127,2 auf. Der Stadtkreise Mannheim sowie die Kreise Böblingen, Esslingen und der Alb-Donau-Kreis liegen ebenfalls über dem Wert vom 100. In der Landeshauptstadt Stuttgart ist der Wert auf 95 gestiegen.

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