Pellegrino Matarazzo hat sich zu den Coronafällen beim VfB Stuttgart geäußert. (Archivbild) Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

VfB-Coach Pellegrino Matarazzo hat sich zu den sechs Coronafällen bei den Profis geäußert. Es sei „nicht immer einfach“, Jammern sei aber keine Lösung.

Stuttgart - Die Debatte mit den Spielern über Corona-Impfungen ist beim VfB Stuttgart nach Ansicht von Trainer Pellegrino Matarazzo „nicht immer einfach“. „Es ist nicht so, dass wir nicht mit den Spielern sprechen“, sagte der 43 Jahre Trainer am Samstag im TV-Sender Sky vor dem Spiel in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach. „Aber die Spieler haben aber auch andere Ansprechpartner, die haben unterschiedliche Einflüsse, die lesen auch vieles im Internet, was auch ein Stück weit Müll ist.“

Sechs Profis positiv getestet

Beim VfB wurden zuletzt sechs Profis positiv auf das Coronavirus getestet. „Wir wollen auch nicht jammern, irgendwann geht es um Lösungen. Wir müssen das schnell abhaken, und weiter gehts“, sagte Matarazzo, der gegen Gladbach auf zahlreiche Stammspieler verzichten muss. Es sei aber nicht so, dass kein Stuttgarter Profi gegen das Coronavirus geimpft sei. „Wir legen es den Spielern schon ans Herz, aber am Ende entscheidet jeder selbst.“

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