Aalen-Trainer Roland Seitz darf mit seinem Team zwar wieder spielen, finanziell sieht es aber nicht rosig aus. Foto: imago images/Beautiful Sports/BEAUTIFUL SPORTS

Fußall-Regionalligist VfR Aalen kämpft mit den Auswirkungen der Corona-Politik. In einem offenen Brief wendet sich der Club nun an den baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Aalen - Der VfR Aalen drängt in einem offenen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf finanzielle Hilfen für Fußball-Regionalligisten. Mit dem Schreiben solle auf die „bedrohliche Lage“ der Viertligisten in Baden-Württemberg aufgrund der Corona-Krise aufmerksam gemacht werden, teilte Geschäftsführer Giuseppe Lepore mit. An dem Brief hätten sich fünf weitere Regionalliga-Clubs beteiligt.

Die Regionalliga Südwest hatte trotz der Corona-Einschränkungen Mitte Dezember ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen. Die Spiele ohne Zuschauer und unter strengen Hygiene- und Sicherheitsauflagen führen „zu erheblichen finanziellen und wirtschaftlichen Einbußen“, heißt es in der Vereinsmitteilung. „Wir erhoffen uns schnellstmöglich erhört zu werden und Hilfe zu erhalten“, sagte Geschäftsführer Lepore.

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