Cristiano Ronaldo und Portugal ärgern sich über ein aberkanntes Tor beim Confed-Cup in Russland. Foto: AP

Bereits im zweiten Spiel des Confed-Cup in Russland kam der viel diskutierte Videobeweis zum Einsatz. Und zwar bei der Partie Portugal gegen Mexiko.

Kasan - Erstmals ist beim Confederations Cup in Russland ein Tor nach einem Videobeweis aberkannt worden. In der Partie zwischen Portugal und Mexiko wurde beim Spielstand von 0:0 ein Treffer von Portugals Pepe in der 21. Minute nicht gegeben. Schiedsrichter Nestor Pitana aus Argentinien sprach mit den Videoschiedsrichtern und entschied danach auf Abseits. Gut eine Minute dauerte es, bis bei der Partie in Kasan Klarheit herrschte. Cristiano Ronaldo hatte die Latte getroffen, der Abpraller kam zu den Portugiesen. Bei der Hereingabe von João Moutinho stand Pepe im Abseits.

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Beim Confed Cup kommen erstmals bei einem großen FIFA-Turnier die Video-Referees zum Einsatz, um bei spielentscheidenden Situationen wie Toren, Abseits, Roten Karten oder Elfmetern die Korrektur offensichtlicher Fehlentscheidungen zu ermöglichen.

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