Wafer stehen am Beginn des Chip-Fertigungsprozesses. Foto: Infineon

Die Autoindustrie leidet massiv unter der Chip-Knappheit. Die Lehre daraus: Ohne exakte Planung des Verbrauchs ist die nächste Halbleiter-Misere wohl nicht zu vermeiden, meint Inge Nowak.

Stuttgart - Moderne Geräte sind gespickt mit Elektronik. Ohne Chips funktionieren weder Kühlschränke noch Waschmaschinen oder Unterhaltungselektronik, ganz zu schweigen von Roboter- und Elektroautos, das Mobilfunknetz 5G, Smartphones oder Industrie 4.0. Vereinfacht lässt es sich auf diese Formel bringen: je moderner, desto mehr Elektronik. Neu ist das nicht.