Gute Noten von den Studierenden für die HfWU (hier der Campus Innenstadt in Nürtingen). Foto: HfWU

Die Studierenden der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt sind offensichtlich zufrieden. In diesen Studiengängen bekam die Hochschule gute Plätze im CHE-Ranking.

Die Studierenden an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) geben den betriebswirtschaftlichen Bachelor-Studiengängen und dem Bachelor-Studiengang Zukunftsökonomie an ihrer Hochschule gute bis sehr gute Noten. Bei den Rahmenbedingen des Studiums, etwa den möglichen Kontakten in die Berufspraxis oder der Unterstützung beim Studienanfang, landet die HfWU in der Spitzengruppe aller Hochschulen. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle CHE-Hochschulranking, der umfassendste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Durchgeführt wird das Ranking vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Kooperation mit der Wochenzeitschrift „Die Zeit“.

 

Insbesondere bei den Kriterien „allgemeine Studiensituation“, „Studienorganisation“ und „Bibliotheksausstattung“ geben die HfWU-Studierenden ein sehr gutes Urteil ab. Aber auch die Betreuung durch die Lehrenden, das Lehrangebot im jeweiligen Studienfach und die Berufs- und Praxisorientierung schneiden gut ab.

Frey sieht Ranking als Bestätigung für den Kurs der HfWU

Bei den allgemeinen Rahmenbedingen des Studiums platziert das CHE-Ranking die betriebswirtschaftlichen Studiengänge sowie den Studiengang Zukunftsökonomie (vormals VWL) am Standort der HfWU in Nürtingen unter den Kategorien „Kontakt zur Berufspraxis“, „Internationale Ausrichtung“ und „Unterstützung am Studienanfang“ im Spitzen- beziehungsweise Mittelfeld aller Hochschulen.

HfWU-Rektor Professor Andreas Frey sieht das Ranking als Bestätigung für den Kurs der Hochschule: „Die HfWU liegt weiterhin in der Spitzengruppe der deutschen Hochschulen und hat damit ihre Platzierungen der vergangenen Jahre bestätigt.“

35.000 Studierende haben bei der Erhebung mitgemacht

Insgesamt gaben im Rahmen der Erhebung, die im Wintersemester 2025/26 stattfand, rund 35 000 Studierende an 265 Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften Urteile zu ihren Studienbedingungen ab.