Nach dem Sieg über den Stadtrivalen Atlético feiern die Spieler von Real Madrid im Bernabeu-Stadion in ihrer Heimatstadt Madrid den 4:1-Sieg: Gareth Bale lässt seine Tochter hochleben. Foto: Getty Images Europe

Zuerst feiern die Spieler am Sonntag auf dem Platz des heimischen Bernabeu-Stadions mit ihren Sprösslingen und dem Pokal, dann mit tausenden Fans am Cibeles-Brunnen in Madrid. Der Jubel nach dem Champions League-Sieg von Real Madrid fand (fast) kein Ende.

Zuerst feiern die Spieler am Sonntag auf dem Platz des heimischen Bernabeu-Stadions mit ihren Sprösslingen und dem Pokal, dann mit tausenden Fans am Cibeles-Brunnen in Madrid. Der Jubel nach dem Champions League-Sieg von Real Madrid fand (fast) kein Ende.

Madrid  - Tausende Fußballfans und die Profis von Real Madrid haben den Gewinn des zehnten Champions-League-Titels am Cibeles-Brunnen gemeinsam bis zum frühen Sonntagmorgen gefeiert. Zum krönenden Abschluss der Feierlichkeiten legte Final-Held Sergio Ramos der Statue der Königin Cibeles unter tosendem Jubel einen Vereinsschal um den Hals. „Campeones, Campeones, olé, olé, olé“ schrien die Massen sowie die Spieler um Cristiano Ronaldo und den deutschen Nationalspieler Sami Khedira immer wieder.

Der Cibeles-Platz im Zentrum der spanischen Hauptstadt war bereits kurz nach Schlusspfiff des Endspiels zwischen Real und Stadtrivale Atlético in Lissabon (4:1 nach Verlängerung) voll. Die Spieler trafen erst gegen sechs Uhr morgens ein. Sie waren nach dem Heimflug sofort zum Bernabéu-Stadion und von dort im offenen Bus zum Brunnen gefahren. Die lange Wartezeit tat der Partystimmung am Cibeles-Platz aber keinen Abbruch.

„Unser Gott ist da, Sergio Ramos“, jubelten Fans vor laufenden Kameras, als das Team eintraf und den Pokal präsentierte. „Vielen Dank an alle, die uns in Lissabon und von Madrid aus unterstützt haben. Das Tor von Sergio habt ihr alle zusammen erzielt. Ihr seid riesig“, rief Kapitän Iker Casillas von einer Bühne vor dem Brunnen aus, bevor er die Clubhymne anstimmte und seine Kollegen mitsangen: „Cómo no te voy a querer? (Wie soll ich dich nicht lieben?)“. Die offizielle Feier war erst für den späten Sonntagabend im Bernabéu angesetzt.

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