Stella-Roller, Car2go oder Pedelecs von Call a Bike: Die schlechte Luft sorgt für ein erweiteres Angebot an E-Mobilität in Stuttgart. Foto: Lichtgut / Collage: STZN

Von mietbaren Pedelecs über E-Roller bis hin zu elektrisch betriebenen Autos gibt es für die Stuttgarter Bürger mehrere Angebote, um selbst für saubere Luft im Kessel zu sorgen. Hier ein Überblick.

Stuttgart - Überfüllte Straßen, Smog, Lärm: Die Themen Stau und Feinstaub haben Stuttgart fest im Griff – die Politik ist bemüht, die Probleme in den Griff zu bekommen und setzt dabei vor allem auf die Elektro-Mobilität. Ministerpräsident Winfried Kretschmann will dafür bis 2020 43,5 Millionen Euro ausgeben, 2000 neue Ladestationen sollen unter anderem gebaut werden.

Momentan stehen in Stuttgart rund 180 öffentliche Ladestationen für Elektroautos, E-Bikes oder E-Roller zur Verfügung. Geladen werden dort vor allem mietbare E-Fahrzeuge, die sich in der Landeshauptstadt immer größerer Beliebtheit erfreuen: Elektro-Autos von Car2go, Pedelecs von Call a Bike und die elektrisch betriebenen Stella-Roller.

Was genau steckt hinter den Angeboten? Wie funktioniert die Registrierung? Was kostet eine Fahrt? Wir haben alle Informationen zum E-Sharing in Stuttgart zusammengetragen:

* Alles, was man über die Elektroautos von Car2go wissen muss, gibt es hier.

* Wie die Leihfahrräder von Call a Bike funktionieren, das lesen Sie hier.

* Und alles Wissenswerte zu den Stella-Rollern, erfahren Sie hier.

Zehn Fakten zum Feinstaub sehen Sie in unserem Video:

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