Blaue Stunde an der Grabkapelle: Blick vom Württemberg auf das Volksfest Foto: dpa

Mit einem Feuerwerk endete am Sonntagabend das 170. Cannstatter Volksfest. Wie in den Vorjahren strömten wieder knapp vier Millionen Besucher auf den Wasen.

Stuttgart - Mit einem lauten Knall hat sich am Sonntagabend das 170. Cannstatter Volksfest verabschiedet. Mit einem Feuerwerk endete der Rummel auf dem Wasen.

Zeit, endgültig Bilanz zu ziehen. „Wir haben ein sehr gutes Volksfest erlebt. Gerade die zweite Festwoche war dieses Jahr sehr stark“, sagt Andreas Kroll, Geschäftsführer der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart. „Der Trend aus den Vorjahren setzt sich fort. Wir konnten knapp vier Millionen Gäste an den 17 Tagen begrüßen.“ Das sind ähnlich viele wie in den Vorjahren.

Seit elf Jahren ist in.Stuttgart für das Volksfest verantwortlich, und es zahlt sich aus, dass Veranstalterin, Wirte und Schausteller an einem Strang ziehen. Zudem hätten Werte wie „Heimat“ und die traditionellen Feste für die Menschen wieder einen hohen Stellenwert, glaubt Kroll. „Das Volksfest ist beliebter denn je. Dennoch ist es immer noch Fest der Schwaben, was auf dem Platz nicht zu überhören ist.“ Gäste sind natürlich willkommen, auch wenn sie nicht schwäbisch schwätzen. Mehr als 4500 Busse sind heuer auf den Wasen gekommen, mehr denn je. Viele davon aus dem Elsass, Belgien und den Niederlanden. Sowie aus der Schweiz.

Jetzt müssen die Tourismuswerber die Eidgenossen nur noch überreden, gleich bis zum Weihnachtsmarkt da zu bleiben. .

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