In Peru ist ein Bus von einer Klippe gestürzt. Foto: dpa/Agentur Andina

Die Zahl der Todesopfer eines Bus-Unglücks in Peru ist auf über 50 angestiegen. Zu dem Unfall kam es auf einem engen Stück einer Schnellstraße, das auch als „Teufelskurve“ bekannt ist.

Lima - Die Zahl der Todesopfer des schweren Busunglücks in Peru ist auf 51 gestiegen. Alle Leichen aus dem Wrack des Fahrzeugs seien nun geborgen worden, teilte das peruanische Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Bislang war von 48 Toten die Rede gewesen. Sechs Überlebende wurden in Krankenhäuser gebracht.

Mit Sattelschlepper kollidiert

Die Tragödie stellt einen der opferreichsten Verkehrsunfälle in der Geschichte Perus dar. Der Bus war am Dienstag in Pasamayo rund 70 Kilometer nördlich von Lima mit einem Sattelschlepper kollidiert und eine Klippe hinunter auf einen Strand gestürzt. Zu dem Unfall kam es auf einem engen Stück einer Schnellstraße, das auch als „Teufelskurve“ bekannt ist.

Bei dem bislang tödlichsten Unfall in Peru waren 2013 ebenfalls 51 Menschen getötet worden. Auch damals war das Fahrzeug von einer Klippe gestürzt.

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