Grünen-Bundeschef Cem Özdemir wird in Stuttgart aller Voraussicht nach nicht über die Erststimme in den Bundestag einziehen. Nach Auszählung von 154 der 216 Wahlbezirke in der Landeshauptstadt lag Özdemir am Sonntagabend bei 27,1 Prozent, Amtsinhaber Stefan Kaufmann (CDU) bei 41,8 Prozent. Foto: dpa

Grünen-Bundeschef Cem Özdemir wird in Stuttgart aller Voraussicht nach nicht über die Erststimme in den Bundestag einziehen. Nach Auszählung von 154 der 216 Wahlbezirke in der Landeshauptstadt lag Özdemir am Sonntagabend bei 27,1 Prozent, Amtsinhaber Stefan Kaufmann (CDU) bei 41,8 Prozent.

Stuttgart - Grünen-Bundeschef Cem Özdemir wird in Stuttgart aller Voraussicht nach nicht über die Erststimme in den Bundestag einziehen. Nach Auszählung von 154 der 216 Wahlbezirke in der Landeshauptstadt lag Özdemir am Sonntagabend bei 27,1 Prozent, Amtsinhaber Stefan Kaufmann (CDU) bei 41,8 Prozent. Die frühere SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt kam auf 17,0 Prozent.

Zum Abschneiden seiner Partei sagte Özdemir im ZDF: „Wir haben unser Potenzial nicht ausgeschöpft.“

Auch im Wahlkreis Stuttgart II lag die CDU mit ihrer Kandidatin Karin Maag deutlich vor ihren Konkurrenten.

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