Am Nerv der Zeit: Die Büchner-Preisträgerin Terezia Mora Foto: dpa

Die Büchnerpreis-Trägerin Terezia Mora ist eine Spezialistin für Grenzerfahrungen aller Art. In unserer Bilder-Galerie führen wir durch ihr Werk.

Stuttgart - Terezia Mora hat viele große deutsche Literaturpreiseerhalten. Nun wird ihr Werk mit dem wichtigsten von allen bekrönt: dem Georg-Büchner-Preis. Heimatlose, Genies und Mittelmäßige finden in ihren Werken das Zuhause, das ihnen die Gegenwart verwehrt. Fünf Bücher hat die 1971 in der ungarischen Stadt Sopron geborene und zweisprachig aufgewachsene Autorin bisher geschrieben. Es beginnt im Dorf ihrer Kindheit, dem ungenannten Schauplatz der Erzählungen ihres Debüts „Seltsame Materie“ und endet in der globalisierten Gefühlswelt ihres letzten Erzählbands „Die Liebe unter Aliens“. Fünf Stationen im Lebenswerk einer der großen Grenzgängerinnen unserer Zeit.

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