Feuerwehr, Rettungsdienst, Veterinäramt und ein Tierarzt waren im Einsatz (Symbolfoto) . Foto: dpa/Carsten Rehder

Bei einem Schwelbrand in einem Schweinestall in Amstetten sind 24 Muttersäue und zahlreiche Ferkel an einer Rauchvergiftung verendet. Für die Tiere kam jede Hilfe zu spät.

Amstetten - 19 Muttersäue und 240 neugeborene Ferkel sind bei einem Schwelbrand in einem Schweinestall in Amstetten (Alb-Donau-Kreis) verendet. 40 weitere Ferkel wurden von einem Tierarzt „notgetötet“, wie ein Polizeisprecher sagte. Ein technischer Defekt an einer Heizplatte hatte den Brand wohl ausgelöst. Diese Platten wärmen die Jungtiere in den Aufzuchtboxen. Nachdem der Lüftungsalarm am Mittwochmorgen ausgelöst hatte, schaute der Landwirt nach und bemerkte, dass der Stall stark verraucht war. Die meisten Tiere starben an Rauchvergiftung. Feuerwehr, Rettungsdienst, Veterinäramt und ein Tierarzt waren im Einsatz.

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