Bei dem Brand im Krefelder Zoo starben zahlreiche Affen. Foto: dpa/Christoph Reichwein

Nach dem Brand im Krefelder Zoo, bei dem viele Tiere starben, erholen sich die verletzten Affen gut. Für die beiden Tiere wird ein neues Zuhause gesucht, damit sie wieder in einer größeren Gruppe mit anderen Schimpansen leben können.

Krefeld - Affenweibchen Bally knabbert an einer Stange Lauch. Affenmännchen Limbo klopft laut gegen Türen und wedelt mit Ästen herum. Er will damit andere Tiere beeindrucken. Die Pfleger im Zoo in Krefeld sind sehr froh, dass Limbo sich so verhält. Das zeigt: Dem Schimpansen geht es wieder besser.

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Denn Limbo und Bally waren an Silvester bei einem Feuer im Zoo leicht verletzt worden. Mehrere andere Affen starben, als ihr Gehege abbrannte.

Jetzt leben die beiden Schimpansen in einem ruhigen Teil des Zoos, wo die Besucher sie nicht sehen können. So sollen sie sich noch erholen. Gleichzeitig wird ein neues Zuhause für die beiden Tiere gesucht. Sie sollen wieder in einer größeren Gruppe mit anderen Schimpansen leben. Bis in Krefeld ein neues Affenhaus gebaut ist, wird es einige Zeit dauern.

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