Das Original steht in Rom die Sandarbeit zeigt nur einen frei interpretierten Ausschnitt davon. Foto: factum/Granville

Die fein gearbeitet Struktur der Skulptur „Raub der Prosperia“ hat Publikum und Jury überzeugt.

Ludwisgburg - Auf den ersten Platz beim Wettbewerb der Sand-Kunst-Ausstellung im Blühenden Barock hat es der Künstler Fergus Mulvany auf den ersten Platz geschafft. Es galt dabei ein Barockes Thema umzusetzen. Zu seiner Skulptur hat er sich von Gianlorenzos Berninis „Der Raub der Proserpina“ aus der Galleria Borghese in Rom inspirieren lassen. Der Ire hat den Ausschnitt davon genommen, der mit Sand umsetzbar war. Die Jury aus Publikum, und an der Ausstellung Beteiligten hat vor allem die Filigranität der Hand, auf der sogar Adern hervortreten, fasziniert. Alle sechs Sand-Skulpturen, die am Wettbewerb teilgenommen haben, sind noch bis zum 31. August im Blühenden Barock zu sehen.

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