Immer wieder wurde die Ludwigsburger Schillerstraße in den vergangenen Jahren gebaut – nun geht es erneut los. Foto: Simon Granville

Bis zum Jahresende werden in der Ludwigsburger Schillerstraße Leitungen verlegt, immer wieder soll es Sperrungen geben. Los geht es direkt mit einer heiklen Kreuzung.

Im Ludwigsburger Baustellenjahr 2026 steht die nächste Etappe an: bis zum Jahresende wird die Schillerstraße zur Baustelle. Los geht es am 23. Februar, im Mittelpunkt stehen laut einer Pressemeldung der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) der Fernwärmeausbau und neue Stromleitungen. Gerade für Autofahrer hat das Einschränkungen zur Folge.

 

Die erste Bauphase hat es direkt in sich, drei Wochen lang wird an der Kreuzung von Schiller- und Myliusstraße gearbeitet. Während dieser Zeit wird die Einfahrt zum Schillerplatz aus Mathilden- und Solitudestraße nicht möglich sein. Außerdem kann vom Schillerplatz aus nicht in die Schillerstraße abgebogen werden. Der Lieferverkehr wird durchweg aufrechterhalten, Fußgänger müssen die gegenüberliegende Gehwegseite nutzen und der Radverkehr wird ums Baufeld geleitet. Auch der Zugang zu den anliegenden Geschäften bleibt laut SWLB möglich.

Radverkehr bleibt durchgehend möglich

Die übrigen Bauphasen verteilen sich über das restliche Jahr, am Ende sollen Schillerstraße und Schillerdurchlass mit Fernwärme und neuen Stromleitungen ausgestattet sein. Der Radverkehr durch die Schillerstraße bleibt durchgängig möglich, für Autos kann es immer wieder Sperrungen geben.

Wie diese im Einzelnen ausfallen, unterscheidet sich laut SWLB von Bauabschnitt zu Bauabschnitt. „Wir werden die Anlieger und die Öffentlichkeit aber vor jeder Bauphase rechtzeitig und ausreichend informieren“, sagt SWLB-Baumaßnahmenkoordinatorin Tatiana Rey.