Baden-Württemberg Ministerium warnt vor Verzehr von Fipronil-Eiern

Von red/dpa 

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Wieder sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier in dem Handel gelangt. Gesundheitsrisiken gibt es zwar nicht, dennoch rät das Ministerium vom Verzehr ab.

Stuttgart - Nach dem erneuten Nachweis des Insektengifts Fipronil in Zehntausenden Eiern aus den Niederlanden ist die nach Baden-Württemberg gelieferte Ware nach Angaben des Landes aus dem Handel genommen worden.

Es handle sich um Eier mit den Printnummern „0-NL-4031002“ (Bio) und „1-NL-4050502“ (Freiland), die an verschiedene Handelsketten geliefert und dort angeboten worden seien. Wie viele von den insgesamt knapp 150 000 betroffenen Eier in den Südwesten kamen, konnte das Ministerium nicht sagen.

Unklar ist auch, wo überall sie im Regal lagen. Gesundheitsrisiken gebe es nicht, auf den Verzehr der Eier sollte aber verzichtet werden, hieß es.

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